Designer: 7 Typen gibt es

Gerade gefunden bei Create or die.

Wir sind zwar alle unterschiedlich, dennoch stecken wir alles und jeden in Schubladen. Dieses Denken verspricht Ordnung im kreativen Chaos unserer Köpfe. Und so lassen sich auch Designer in Schubladen stecken bzw. Typen definieren. Webdesigners Depot hat sieben ausgemacht.

Den Anfang macht der „Pablo Picasso Designer„: Ein Perfektionist, jedes Pixel sitzt an seinem Platz. Egoistisch, die Meinung anderer interessiert ihn nicht. Er ist prinzipientreu und hat einen starken Geist. Ein Mann, der die Designwelt verändern kann.

Es folgt der „Albert Einstein Designer„: Ein smarter Geist mit exzellenter Arbeitsmoral. Er folgt dem Motto: No pain, no gain“. Er besteht darauf anders zu sein, sich zum Gespött zu machen kümmert ihn nicht. Für ihn stellt sich nicht die Frage ob er erfolgreich ist, sondern wann er seine Ziele erreicht.

Der „David Copperfield Designer“ ist ein guter Geschichtenerzähler, ein Illusionist. Egal wie unmöglich die Aufgabe erscheint, er zaubert seinen Kunden das beste Design. Er managt und koordiniert die Projektarbeit und erntet dafür am Ende den Ruhm.

Der „Captain Hook Designer“ ist gerissen und hinterlistig. Warum kreieren wenn man stehlen kann? Sein größtes Interesse gilt allein dem Geld.

Der „Mahatma Gandhi Designer“ fühlt sich einem besseren Design verpflichtet. Selbst wenn er bei seiner Mission auf Widerstände trifft, er setzt alles daran, seine Ziele im Guten zu erreichen und steht auf seinem Weg für andere ein. Mit seiner Weisheit setzt er zugleich Trends.

Der „Bashful Dwarf Designer“ meidet die Öffentlichkeit, meint stets, er hätte einen Job besser erledigen können. Im Falle eines Lobes teilt er dieses umgehend mit seinen Kollegen. So lange er genug Geld verdient, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten, ist er glücklich.

Zu guter Letzt der „Ella of Frell Designer„, der niemals „Nein“ sagen kann. Er glaubt der Kunden hat immer recht und erfüllt ihm jeden Wunsch. Und so ist er rund um die Uhr erreichbar und steht Gewehr bei Fuß.

viaDesigner: 7 Typen gibt es.

Neues MacBook ist da

Apple hat das Einstiegsmodell in seine MacBook-Reihe erneuert. Das neue weiße MacBook kommt mit einem coolen, rubusten Unibody-Gehäuse, dass nun  etwas runder und flacher ist, daher. Ausgestattet mit einem Multi-Touch-Trackpad aus Glas und es bringt gerade einmal 2,13 kg auf die Wage. Das 13,3 Widescreendisplay mit LED-Hintergrundbeleuchtung ist verspiegelt und bietet eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel. Unter der Haube kommen der Nvidia GeForce 320M Grafikprozessor zum Einsatz, ein 2,4 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, es gibt zwei GB Arbeitsspeicher und eine 250 GB große eiFestplatte. Und eingebaute die Batterie soll, einmal voll aufgeladen, jetzt bis zu zehn Stunden halten.

An Anschlüssen gibt es die neueste Version des patentierten MagSafe Netzanschlusses, Gigabit-Ethernet, Mini DisplayPort, zwei USB 2.0, einen Audioein/-ausgang und eine Diebstahlsicherung. Geändert hat sich auch der Preis des kleinsten MacBook, für „nur“ 999€ gibt es das neueste Modell.

Die Technischen Daten in Ãœberblick gibt direkt bei Apple.

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